Wie es schon in den Statuten von 1920 heißt:
Der Verein trägt den Namen
Der Verein bezweckt Sitt und Tracht der Alten zu erhalten,
fördert die Liebe zur Heimat, beteiligt sich hauptsächlich mit
Ohne Plattler gibt es kein aktives Vereinsleben, kein Waldfest, kein "A Musi, a Gsangl, a Tanz" u.v.m., auch wenn sie im Protokollbuch nicht extra erwähnt sind.
Bei der Leonhardifahrt fahren die Aktiven im Truhenwagen, nicht die Ausschussmitglieder; sie beteiligen sich bei sonstigen kirchlichen Anlässen und binden dafür auch die Girlanden. Sie sorgen dafür, dass jedes Jahr an Johanni das Feuer am Leonhardstein brennt.
Die jungen Leonhardstoana beteiligen sich fest an Arbeiten und Reparaturen zur Instandhaltung des Leonhardstoanahofs, Hausmeisterdienste und Putzen; Auf- und Abbau des Waldfests.
Mit den Nachbarvereinen treffen sie sich an den Waldfesten und bei den gemeinsamen Plattlerproben. Sie rücken aus bei den Waldfesten der Wallberger, Hirschbergler, Skiclub Kreuth, FC Kreuth.
Obwohl d'Leonhardstoana und d'Wallberger nicht beim Oberlandler Gauverband sind, kapseln sie sich nicht ab sondern nehmen an den Aktivitäten der Gauuntergruppe Tegernseer Tal teil. So fand auch der Trachtenball schon des öfteren im Leonhardstoanahof statt.
Mit 2 liebevoll hergerichteten Dax-Wagen beteiligte sich der Verein an der kirchlichen Feier mit Prozession. Feierlich die Frauen im Schalk, schmuck und sauber die Dirndl und nicht zurück standen die Männer und Burschen in ihren neuen Joppen, den Stopselhüten mit den Spielhahnfedern. Herrlichers Wetter krönte die unvergeßliche Feier, der Tausende von Zuschauern beiwohnten.
8 Tage später beteiligte sich der Verein nochmals mit 2 Wagen an der weltlichen Feier der Tegernseer. In herrlichster Farbenpracht des Herbstes standen die Bergwälder, der See glänzte und leuchtete wie flüssiges Silber in der seltenen warmen Herbstsonne, denn darüber stand ein echt bayrisch-blauer Himmel.
Der Bandltanz, oft geprobt und von vielen Mitgliedern mit Ängsten beobachtet, klappte vorzüglich und fand den meisten Beifall der zahlreichen Zuschauer.
Lustig flatterten auf der Heimfahrt die weiß-blauen Bandl und am Abend fand sich nochmals Alt und Jung zum gemütlichen Beisammensein mit Tanz im Vereinslokal.
Allen Beteiligten werden diese beiden Festtage unvergeßlich bleiben.
1952 untersagte die Gemeinde unter Bürgermeister Hagn (Hausmo) die Benützung des Schulzimmers für die Plattlerproben, wodurch das Hüttenproblem schon brennend geworden ist. Die Vorstandschaft wurde ermächtigt, die notwendigen Schritte zur Lösung dieser Frage zu unternehmen.
Mit der Gemeinde/Bürgermeister war nicht zu reden, sie prüsteten sich aber gern mit dem Trachtenverein. Es ergab sich dann die Möglichkeit, die Plattlerproben im Trockenraum im Badhäusl vom Retzl abzuhalten.
Große Westfalenhalle Mittwoch, 12. September 1956, 20 Uhr
Den Höhepunkt aller Ereignisse seit der Wiedergründung des Vereins 1946 bildete wohl die Fahrt nach Dortmund.
Am 12. September veranstaltete die Industrie-Gewerkschaft Metall anläßlich des vierten ordentlichen Gewerkschaftstages 1956 in der Dortmunder Westfalenhalle einen Abend unter dem Motto: Völker singen und tanzen.
Aber, - was haben die Leonhardstoana aus Kreuth denn bei dieser Sache zu tun? Ja, das verhält sich folgendermaßen: Unter den Besuchern unseres Gartenfestes am 29. Juli war ein gewisser Herr Jooss aus Dortmund. Er fand so großen Gefallen an den dargebotenen Trachtentänzen, daß er - als Leiter jener Veranstaltung in Dortmund - unsere Buam und Dirndln vom Platz weg für diesen Abend engagierte (auch wenn der Kiem Pauli ihm unbedingt die Waakirchner schmackhaft machen wollte).
Nachdem fleißig geprobt worden war und man alle Hindernisse, die eine derartige Fahrt in Frage hätten stellen können, aus dem Weg geräumt hatte, begaben sich am Dienstag-Abend 18 Uhr 9 Paare unserer Plattlergruppe mit der Vereinsfahne und 8 Mann Blechmusik der Tegernseer-Tal-Kapelle auf die "große" Reise. - Man genoß allen Komfort, der einem quer durch Deutschland Reisenden nur zuteil werden kann.
Doch der Schlafwagen hätte sich beinahe erübrigt, da den meisten der Mitfahrenden die Landschaft, durch die man fuhr, völlig unbekannt war und deshalb das lebhafteste Interesse in Anspruch nahm. Über München - Ingolstadt - Ansbach - Würzburg ging es nach Frankfurt und von da aus im Morgendämmern den schönen Rhein entlang über Bingen - Koblenz - Bonn - Köln.
Welch ein Gegensatz für das Auge des Beschauers, dem sich - noch zu tiefst beeindruckt von den hoch in den Himmel ragenden Türmen des Kölner Doms - plötzlich eine Unzahl von rauchenden Fabrikschloten aufdrängte! Es ging also von Düsseldorf aus quer durch das Ruhrgebiet nach Dortmund.
Der Ankunft gegen 1/2 11 Uhr vormittags folgte sofort eine Hauptprobe in der überwältigend großen Westfalenhalle, die mit einer Länge von 117,5 m und einer Breite von 97,8 m die größte Sporthalle Europas ist und bis zu 23000 Besuchern aufnehmen kann.
Neun verschiedene Nationen waren die Träger der Veranstaltung. Der Beifall der rund 15000 Zuschauer zeigte gesteigerte Begeisterung, als "die Leonhardstoaner aus Oberbayern" in die Halle einmarschierten und mit Fahnenschwingen und fröhlichen "Juchizern" die wartende Menge begrüßten.
Zur Aufführung gelangten der Kronentanz und ein Schuhplattler. Erst nach 23 Uhr verließ man die Halle, um an dem anschließenden gemeinsamen Essen sämtlicher Mitwirkender teilzunehmen.
Nach fast einstündiger Omnibusfahrt erreichte man die in Essen bereitgestellten Nachtquartiere.
Am Donnerstag, 14.9. - 6 Uhr früh brach man in Essen zur Heimreise auf; diesmal jedoch über Mainz - Mannheim - Karlsruhe - Stuttgart - Ulm - München. Trotz der großen Müdigkeit - einer Folge von 2 fast schlaflosen Nächten - war es bei der Heimfahrt außerordentlich zünftig und jeder der Beteiligten erzählte begeistert von den vielen schönen Eindrücken, als man abends 8 Uhr in Kreuth ankam.
Ein extra Dankwort an dieser Stelle dem so umsichtigen "Fahrtenleiter" Rehle Rudi!
Kreuth.
Obwohl schon acht Tage seit der Rückkehr verstrichen sind, erzählen den Mitglieder der Plattlergruppe des Gebirgstrachtenerhaltungsverein D'Leonhardstoaner immer noch begeistert von den Eindrücken und Erlebnissen bei Ihrem Auftreten in der Dortmunder Westfalenhalle, wo sie bei der großen Veranstaltung des Deutschen Gewerkschaftsbundes "Völker singen und tanzen" den Kronentanz und einen Plattler vorführten, trefflich unterstützt von den Musikanten der Tegernseer-Tal-Musik.
Die 15000 Zuschauer klatschten begeistert Beifall und auch die anderen Gruppen aus fast allen Ländern Europas zeigten sich beeindruckt. Daß das Auftreten erfolgreich war, geht schon daraus hervor, daß man die "Kreuther Plattler" zu einigen Veranstaltungen ins Ausland einladen will.
Die Sonne meinte es sehr gut und so wurde der Marsch ziemlich anstrengend und der Durst groß. Nachts 11 Uhr fuhr der Bichlmaier seine Last - zwar etwas schwerer als auf der Hinfahrt - wieder nach Hause.
Mit dem 27. Juli 1960 erwischte der Verein in dem regenreichen Sommer 1960 mit seinem Waldfest einen Tag der einmalig schön war.
Es wurde ein voller Erfolg mit der höchsten Besucherzahl aller bisherigen Waldfeste.
Ein Leonharditag war heuer wie selten zuvor. 21 Grad Wärme. Wir beteiligten uns wieder mit unserem Truhenwagen daran.
in Enterrottach ist wie immer selbstverständlich.
zu einem bayrischen Abend im Unteroffiziersheim eingeladen.
Rottenburger Anzeiger:
Bayern und Preußen trafen sich zu einem harmonischen Abend
Rottenburg. Bayern und Preußen trafen sich am Freitag abend einträchtig zu einem original bayerischen Abend im Unteroffiziersheim, der Generaloberst-Weise-Kaserne in Rottenburg. Angetan mit fescher Trachtenkleidung, in Ermangelung einer solchen zollte ein graumelierter Herr dem bayerischen Brauchtum seine Verehrung mit einem originellen Trachtenhut, warteten die Gäste mit Spannung auf das Programm.
Hauptfeldwebel Bayer, von der Unteroffiziergemeinschaft Rottenburg, die den Abend organisiert hatte, war erfreut über den so zahlreichen Besuch und begrüßte besonders die Ehrengäste, Kommandeur Fischer, stellvertretenden Kommandeur Heinz, Stabsarzt Dr. Hämel, 1. Bürgermeister von Rottenburg Pöschl, 2. Bürgermeister Wittmann und Stadtrat Bock mit ihren charmanten Gattinnen. Sein weiterer Gruß galt dem Vertreter der Unteroffiziers-Kameradschaft von Landshut, Oberfeldwebel Jeiß, sowie der Betriebsführung der Firma Rola, Rottenburg, Herrn Stieglmeier mit Gattin aus Pfaffenhofen und Herrn Dittmann, von der Rot-Kreuz-Kameradschaft, Rottenburg.
Die "Electronics", Landshut, sorgten gleich zu Anfang mit einem schwungvollen musikalischen Auftakt für die nötige Stimmung. Ihr Können bewiesen sie auch dann während des ganzen Abends, wo sie fleißig und oft die anwesenden Gäste zu "Trimm-Dich" Übungen auf dem Tanzparkett anspornten. Und dann kamen sie. Die original oberbayerische Trachtengruppe aus Kreuth zeigte mit ihren Schuhplattlern und Volkstänzen, daß auch dies Art Musik sehr schön sein kann. Den Herren hatten es besonders die fliegenden Röcke der Mädchen angetan.
Den Höhepunkt bildeten die Goaßlschnalza. Sie etablierten sich nicht nur auf der Tanzfläche sondern auch auf den Tischen. Und schon ging es los. Es schnalzte und knallte, so daß manch zartbesaitetes Wesen jeden Schnalzer mit einem Augenzwinkern beantwortete. Bewundernde Blicke kamen von den Tischen, die ohne Goaßlschnalzer waren, etwas mißtrauisch schauten dagegen die anderen hinauf zu den "Goaßlschwingern", die über ihren Häuptern ihr Kunstwerk vollbrachten. Denn auf diese Weise Haare loszuwerden war nach niemandes Geschmack. Nicht sehr beruhigt schien ein Ehrengast, der auf einen zweifelhaften Blick in Richtung Bein des Schnalzers die Antwort erhielt: "Brauchst koa Angst ham, i tret scho net auf dei Schnitzl". Lang anhaltender Beifall dankte den Bajuwaren für ihre seltene Darbietung.
Die Miesbacher Dirndl bildeten den Schluß der Vorstellung mit Volksgesang und Jodlern. - Diese Veranstaltung darf als weiterer gelungener Versuch der Unteroffiziersgemeinschaft gewertet werden, den Kontakt der Bevölkerung Rottenburgs mit den Bundeswehr angehörigrn zu festigen.
In einem halbstündigem Programm zeigten wir Schuhplattler, Bandltanz und den Steyrer. Wir bekamen Essen vom Kalten Büffet, Kibuzhüte geschenkt und durften uns Melonen, Paprikaschoten und Auberginen mitnehmen.
Dieser gesellige Ausflug endete für manche mit Kopfweh am anderen Morgen.
Unsere Aktiven zogen bei Vereinsfesten, Heimatabenden, Roßtag sowie beim Wirtschaftsprüferkongreß am 12. und 14.10.1977 im Münchner Hofbräuhaus und bei einer Tagung der Pfennig- und Adamswerke in der Schießstätte auf.
Auf Einladung der deutschen Botschaft und das Hilton Hotel zeigten unsere Trachtler und 9 Mitglieder der Hirschbergler echtes bayerisches Brauchtum. Sie begeisterten die Gastgeber durch einen temperamentvolles Programm: die Kreuther Sängerinnen, den Kreuther Gaoßlschnalzern, dem Maultrommelduo Hörth/Erlacher, der Hirschbergler Musi, Löffelschlagen und den zusammen einstudierten Plattlern und Figurentänzen. Waren in Nikosia die Nächte auch lang, so nahmen sie dennoch die Einladung für das kommende Jahr gerne an.
keine Einträge
Heimatabend in Tegernsee - die am 19.5. gesendet wurde.
anläßlich der Tegernseer 1250 Jahrfeier (Aktive).
Bericht im Seegeist:
Miesbacher nahmen beim "Weltfestval des trditionellen Sports" in Bangkok teil
Miesbach (sie) - "Wahrscheinlich hat noch nie jemand vor so großem Puplikum g'steckäplattlt", mutmaßte Landkreis- Sportreferent Toni Engelhard tief beeindruckt von den Erfahrungen, die er mit einer Gruppe Miesbacher beim "Weltfestival traditionellen Sports und traditioneller Spiele" kürzlich in Banbkok machte. Vor 10000 begeisterten Thai in einer der weltgrößten Universitäten hatten die Oberlandler, stilecht in Tracht und mit weiß-blauer Fahne, einen Eindruck davon vermittelt,was in ihrer Heimat seit jeher zum gelebten Brauchtum gehört.
Männer und Frauen aus 40 Nationen aller Erdteile waren zur zweiten Veranstaltung dieser Art gekommen - erstmals hatte es 1992 in Bonn ein Weltfestival gegeben; schon damals mit einer Miesbacher Gruppe, die erfolgreich ihre Heimat vertrat. Kaum vergleichbar jedoch zu Bangkok, wo die Trachtler mit ihren Weißwürsten, Weißbier und Sixtuspräparaten als Handgepäck in den Musikkoffern, echte Exoten waren. So gern gesehene Exoten, daß sie bei nahezu allen Highlights im Festivalprogramm einbezogen wurden.
"Den Leuten hat es gefallen, wie wir unser Brauchtum vermittelt haben", so Toni Erhard, Chef der Delegation, die im wesentlichen aus Mitgliedern der Leonhardstoana Trachtler und Goaßlschnalzer bestand. Mit dabei waren Professor Dr. Kapustin und eine Gruppe des Bayerischen Landes-Sportverbandes, DTB-Präsident und EXPO-Hannover-Präsentant Professor Dr. Jürgen Diekert und Professor Jürgen Palm, geistiger Vater des Weltfestivals und Erfinder der Trimm Dich-Bewegung. Sie alle waren beeindruckt von den acht Tagen "in einer unheimlich stressigen, hektischen Stadt", in der sie ihren Einstand bei der Eröffnungsfeier in Anwesenheit des gesamten thailändischen Königshauses und wichtiger Regierungsrepräsentanten gaben. Neben Gruppen aus Ostfriesland und Niedersachsen als eine von drei deutschen Abordnungen, die während ihres Aufenthalts unter anderem in die Botschaft der Bundesrepublik eingeladen waren.
Zu den Darbietungen der Miesbacher gehörten neben Steckäplattln auch Ranggl'n, Bankdrücken, Fingerhagg'ln, maßkrugheben, Goaßlschnalzen und Schuhplattln, wobei gerade letzteres von wahren Beifallsstürmen begleitet war. Ansonsten sorgte das Einbeziehen des Puplikums für Begeisterung. herzlich war die Atmosphäre auch außerhalb der Wettbewerbe. Besonders der Thailänder, der zu Ehren seiner Gäste und in Erinnerung an einen Aufenthalt in Deutschland Frankfurter Würste zubereitet hatte. "Für uns wegen der Schärfe nur mit großen Mengen Weißwurstsenf genießbar" so Engelhard, der gar nicht glauben konnte, wie sehr sich der gastfreundliche Mann freute, "als wir ihm den angebrochenen Senf schenkten".
Das Fazit nach zehn anstrengenden aber unvergeßlichen Tagen: "Thailand verdient nicht den schlechten Ruf, den es vor allem durch den Sextourismus erhalten hat."
Heidi Siefert
Der Bus für den Aktivenausflug wird vom Verein bezahlt.
Es war ein lustiger Nachmittag, Herren 5. Platz, Damen 1. Platz.
Dies war der Nachholausflug aus 2001.
39 Teilnehmer und Sepp Winkler sorgten für einen schönen und unterhaltsamen Abend. Es hat allen gut gefallen.
11 Dirndl und 13 Burschen kamen von Mai bis September regeelmäßig zur Plattlerprobe.
Es wurden zwei Girlanden für den Maibaum und für die Einweihung der Orgel gebunden.
Weiter rückten sie bei Waldfesten, beim Gaufest, Heimatabenden, Jahrtag und Trachtenball aus
Zum Saisonabschluß machten die Aktiven einen Ausflug in die Westernstadt nach Passau.
20 junge Buam und Dirndl kamen von Mai bis September regelmäßig zur Plattlerprobe.
Sie beteiligten sich beim Gemeindeschiessen, beim Dorfturnier, bei der Dorfolympiade und beim Steckäplatteln. Weiter rückten sie bei den Waldfesten, Heimatabenden, Leonhardifahrt, Jahrtag und dem Trachtenball bei den Hirschberglern aus, sowie bei einer gemeinsamen Plattlerprobe mit den Nachbarvereinen im Leonhardstoana Hof, bei der Untergruppen Plattlerprobe in Gmund, zum Weisen bei Hans und Marlies Kienig (Schlemm Oberach) und bei der Hochzeit von Sylvia Hagn (Hausotter).
Auch beim Tag der offenen Tür von der Leitzachmühle waren sie dabei.
Das Theater haben sie zusammen angeschaut und das Johannifeuer hergerichtet.
Die nächste gemeinsame Aktivität ist am Faschingssonntag der Faschingszug in Gmund.
Zum Schluß bedankte sich Sonja Hübner noch bei ihren treuen Musikanten für die Plattlerprobe, Gottfried Winkler sowie Ludwig Hörth.
Mitt Mai fand die erste Plattlerprobe mit vielen "neuen" Gesichtern statt.
Sie haben mitgewirkt bei vier Heimatabenden, fünf Waldfesten, Dorftunier und -olympiade, Johannifeuer, Vorbereitung und Aufstellung des neuen Kreuzes und Leonhardi.
Zuvor bedankte er sich noch bei allen Aktiven.
Am 10.4. fand die erste Plattlerprobe statt. Sie haben mitgewirkt bei vier Heimatabenden, fünf Waldfesten, Johannifeuer und Leonhardi.
Im September waren sie im Aktivenausflug in einem Hochseilgarten und anschließend beim Ritteressen.
Sie nahmen am Faschingszug teil, organisierten den Lumpenball, am 30. April gings mit der Plattlerprobe los, sie rückten bei allen Waldfesten, den vier Heimatabenden, Fronleichnam und beim Trachtenball aus, zündeten das Johannifeuer am Leonhardstein an, der Aktivenausflug ging zur Blombergbahn, anschließend ins Maislabyrinth und zum gemütlichen Ausklang ins Kesselhaus.
Weiter fuhren sie bei der Leonhardifahrt in Kreuth und Fischhausen mit.
Plattelten einie Male im Hofbräuhaus um die Aktivenkasse aufzubessern.
Der Jahresausklang am 12. Dezember fand bei einer Feuerzangenbowle statt.
Im Januar wurde beim Wimmerlauf teilgenommen, ab 22.4.11 ging es mit der Plattlerprobe los, sie wirkten bei 5 Heimatabenden und allen Waldfesten mit, halfen beim Waldfest auf- und Abbau, waren bei 2 Hochzeiten, beim Maibaumaufstellen, Fronleichnam, Johannifeuer, Gründungsfest in Lenggries, Jahrtag und Leonhardi dabei.
Gemeinsame Plattlerprobe bei den Gmundern und Hirschberglern.
Der Ausflug ging an den Gardasee. Das Vereinsjahr endete am 2.12.11 mit einer Feuerzangenparty.
Sie nahmen beim Hans Wimmer Gedächtnislauf teil, bei der maskierten Plattlerprobe der Kinder, rückten bei allen Waldfesten, den vier Heimatabenden, Fronleichnam und beim Trachtenball und beim Almbauerntag aus, zündeten das Johannifeuer am Leonhardstein an, der Aktivenausflug ging nach Pullman City.
Weiter fuhren sie bei der Leonhardifahrt in Kreuth und Fischhausen mit. Plattelten auf der Hochzeit von Susanne Büchl in Lenggries.
Der Jahresausklang am 30. November fand bei einer Feuerzangenbowle statt
Am 8. Mai war die 1. Plattlerprob und am 14. Mai der erste Heimatabend "A Musi, a Gsangl und a Tanz", von insgesamt fünf.
Die Aktiven nahmen an der Fronleichlamsprozession am 4. Juni teil. Mit 6 Paaren rückten sie zum Fußballer-Waldfest aus. Das Johannifeuer wurde wegen schlechtem Wetter verschoben, brannte dann aber um so schöner.
Mit dem Radl rückten die Aktiven am 28. Juni zum Waldfest der Hirschbergler aus. Am 10. Juli rückten sie zum Schiclub-Waldfest aus und am nächsten Tag (11. Juli) war die ganze Mannschaft beim Spofacklessen in Pinzenau.
Das Leonhardstoana Waldfest am 26. Juli absolvierten wir mit Bravour, war ein erstklassiges Waldfest.
Zu den Wallbergern ihrem Heimatfest am 9. August sind wir wie üblich mit dem Daxwagen gefahren, der Sternecker Jakob hat uns gut kutschiert.
Unser alljährlicher Ausflug war diesmal am 12./13. September und führte uns nach Regensburg; wir sind mit dem Zuge gefahren, waren auf der Herbstdult und machten eine Stadtführung mit.
Am 18. Oktober rückten wir geschlossen bei unserm Jahrtag aus.
Beim allgemeinen Vereinsausflug am 24./25. Oktober, der diesmal an den Bodensee ging, nahmen leider nur ganz wenig Aktive teil.
An Leonhardi fuhren wir selbstverständlich mit unserm Truhenwagen mit und an Leonhardi in Fischhausen am 8. November nahmen wir auch teil.
Den Abschluß unseres Vereinsjahres feierten wir wieder mit der obligatorischen Feuerzangenbowle am 27. November.
Begonnen hat es mit der Hauptversammlung. Am 08.05.2016 fand die erste Plattlerprobe statt. Sie haben bei 5 Heimatabenden und allen Waldfesten, Fronleichnam, Johannifeuer und Leonhardi mitgewirkt. Ihren Ausflug machten sie am 12./13.09.2015 nach Regensburg mit dem Zug. Ebenso waren sie beim allgemeinen Vereinsausflug am den Bodensee dabei. Das Vereinsjahr wurde am 27.11.2015 mit einer Feuerzangenbowle beendet.
Die Aktiven waren dabei, rückten aus und/oder feierten fest:
04.02.2017 Jahreshauptversammlung
24.02.2017 Fasching "Hurra de Gams"
Mai 2018 Beginn der Plattlerproben
18.05.2017 Volksmusiabend "A Musi, a Gsangl und a Tanz"
08.06.2017 Volksmusiabend "A Musi, a Gsangl und a Tanz"
16.06.2017 Ausrucka am Fußballerwaldfest
24.06.2017 Johanni fiel aus, wegen zu großer Waldbrandgefahr
25.06.2017 Ausrcka zum Hirschbergler Waldfest
07.07.2017 Ausrucka beim Schiclub Waldfest
23.07.2017 unser Leonhardstoana Waldfest
06.08.2017 Ausrucka zum Wallberger Heimatfest mit dem Daxwagen
24.08.2017 Volksmusiabend "A Musi, a Gsangl und a Tanz"
07.09.2017 Volksmusiabend "A Musi, a Gsangl und a Tanz"
Am 09./10.09.2017 war unser Aktivenausflugnach Schwaz zum Schiefen Haus, abends Ritteressen in Hall. Am Sonntag haben wir uns die Berg Islschanze angeschaut und anschließend war freier Aufenthalt in Innsbruck. Der Ausflug klang in Kreuth beim Abendessen beim Südltiroler gemütlich aus.
05.10.2017 Volksmusiabend "A Musi, a Gsangl und a Tanz"
15.10.2017 Kirchweihsonntag rückten wir alle beim Vereinsjahrtag aus.
21.10.2017 Schmeizl Andrea heiratete und wir gaben ihr mit einem Plattler die Ehre.
28./.29.10.2017 war der allgemeine Vereinsausflug, auch wir Aktiven waren dabei.
06.11.2017 wie alle Jahr fuhren wir auch heuer wieder mit dem Truhenwagen bei der Leonhardifahrt mit.
Den Jahresausklang feierten wir bei einer Feuerzangenbowle am 09.12.2017.
Am 9. Februar Faschingsball "Hurra des Gams". Auf-, Abbauen und Arbeiten.
Am 25. Februar beteiligten wir beim Wimmerlauf und belegten den 3. Platz.
Bei de Hirschbergler war am 14. März die Gauuntergruppensitzung.
De erste Plattlerprob war ausnahmsweis a Donnerstag, 26. April, und eier warn a scho a paar vo de Junga do zum Schnuppern.
Dann warn ma bei alle 4 Heimatabenden mit einer Topbesetzung am Start.
Am 5. Mai ham ma fürs Woidfest aufbaud (mia ham heier generell mehrere Arbeitseinsätze kappt).
Am 30. Mai san ma zua Sonja und zum Seppi ausgruckt zum Weisen.
Am 3. Juni feierte der Vinzenziverein sein 200 jähriges. Da warn ma a fleißig beim Arbeiten und Ausrucka dabei.
Mia san natürli a bei olle Woidfesta aufzong, wia beim Schiclub, bei de Fußballer, de Hirschbergler, an unserm natürli und bei de Wallberger.
Am 23. Juni war as Johannifeier mit anschließender und verdienter Brotzeit am Hof.
Beim Winkler Gottfried warn ma am 17. August beim Weisn.
am 29. Juli 2018
Leider hat das Wetter an unserem Waldfest nicht gut mitgespielt, es war kühl und bedeckt und um ca. 17.30 Uhr hat es zu regnen angefangen.
Es war ein gemütliches Waldfest mit ca. 2.500 Gästen.
Unser Ausflug war am 6. Oktober nach Minga zur Franziskaner, Spaten und Löwenbräu Brauerei mit Bierprob, danoch is ins Giesinger Bräustüberl zum Essen ganga und anschließend aufd Wiesn.
Aus letztes war dann no am 15. Dezember unsa Weihnachtsfeier mit da legendären Feuerzangenbowle vom Hübi.
Von über 250 Ehemaligen fanden leider nur 15 den Weg in den Leonhardstoanahof, einfach traurig!
Da macht sich die Vorstandschaft einen Haufen Arbeit, alle werden schriftlich eingeladen und dann sitzt ein Tisch da. Natürlich gibt es Mitglieder die krank sind (Gute Besserung), Mitglieder, dies nicht mehr dahatschn. Manche hatten auch bestimmt andere Termine. Von all denen reden wir nicht.
Aber das gut 200 Mitglieder krank und alt sind, das zu glauben, kann niemand verlangen.
Dafür haben sie auch was versäumt. Einen griabigen Abend mit zwei Musikanten aus Mittenwald, die aufgspuit haben zur Unterhaltung, zum Tanz, zum Plattln und fürs Mühlradl.
Wir waren eine nette Runde und so gut hat es uns gefallen, dass es nicht mehr Mitternacht war, als jeder daran dachte, dass er ja auch ein "Dahoam" hat.
Los ging es im Februar gleich mit dem Faschingsball, bei dem jede helfende Hand gebraucht wurde. Ebenfalls im Februar fuhr eine Mannschaft beim Wimmerlauf mit und erzielte den 4.Platz.
Am 1. Mai – und bereits schon früher bei den Vorarbeiten – wurde beim Maibaumaufstellen geholfen, im Mai begannen die Plattlerproben, auch fand der Frühjahrsputz statt und am Abend wurden im Gasthof Maximilian die Bierzeichen vertrunken.
Anfang Juni wurde schon für die Waldfeste aufgebaut, hierbei, sowie bei mehreren anderen Arbeitseinsätzen rund um den Leonhardstoanahof während des Jahres wurde immer fleißig geholfen. Auch Fronleichnam wurde mit ausgruckt.
Bei 3 Heimatabenden wurde ausgruckt, sowie an 5 Waldfesten.
Das Johannifeuer wurde am 23. Juni hergerichtet und dann am 25. Juni angezündet.
Am 28.09./29.09. machten wir den Aktivenausflug nach Klausen.
Im Oktober war der Vereinsjahrtag.
Auch bei der Leonhardifahrt wurde mitgefahren und beim Trachtenball ausgruckt.
Das Jahr wurde dann wieder mit der legendärer Feuerzangenbowle abgeschlossen, allerdings diesmal von Kloss Beni.
Eine Aktive hat sich den Arm gebrochen und konnte beim Bandltanz und beim Kronentanz nicht mitmachen. Dafür sprang ein Dirndl von der Jugendgruppe ein (mit dem roten Spenzer).
In der Hauptversammlung am 2. September 2021 hatte der 1.Vorplattler Tobias Schmid nichts Gutes zu berichten. Es war von der Regierung alles verboten: es durften keine Plattlerproben und kein Waldfest stattfinden, kein Ausflug und keine Weihnachtsfeier waren erlaubt. Ein paar Plattlerproben durften statt finden, aber nur mit weniger Aktiven.
Die „Aktiven" haben am 27. Juni 2020 das Johannifeuer am Leonhardstein angezündet. Es war ein schönes Feuer.
Plattlerproben durften wieder stattfinden, nur mit weniger Aktiven. Sie waren aber nicht regelmäßig, da ein neuer Musikant aufgetrieben werden musste. War jetzt nicht schlimm, da ja alle Veranstaltungen verboten waren.
obere Reihe, von links: Baudrexl Leander Schelle Flori Schmied Tobias Walsch Max Schmied Max Schnitzenbaumer Dominik Tufter Vitus Rottensteiner Josef
mittlere Reihe, von links: Mehringer Sophie Strohschneider Anna Meyer Franz Göde Luitpold Strohschneider Luzi John Anna
untere Reihe, von links: Kandlinger Isabell Hörth Luci Mehringer Anna Huber Lena Hörth Julie Schmied Verena Breunig Leni Kempe Nelly Just Burgi